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	<title>a.c.media - Die Werbeagentur in Uslar &#187; CDU</title>
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		<title>Setzen, sechs!</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 12:29:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu meiner Schulzeit wurde heftig abgeschrieben. Viele wurden dabei erwischt und hatten mit schlechten Noten zu rechnen, einige kamen mit ihrer Schummelei durch. Wenn in Arbeitsgruppen etwas gemeinsam verfasst werden sollte, meist in Vierergruppen, dann war es oft so, dass einer schrieb und die anderen sich eher zurückhaltend gaben. War die Note gut, waren alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://www.a-c-media.de/wp-content/kopfgeschossen2.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g759]"><img class="alignleft size-medium wp-image-33" title="kopfgeschossen" src="http://www.a-c-media.de/wp-content/kopfgeschossen2-300x177.jpg" alt="" width="300" height="177" /></a>Zu meiner Schulzeit wurde heftig abgeschrieben. Viele wurden dabei erwischt und hatten mit schlechten Noten zu rechnen, einige kamen mit ihrer Schummelei durch.</h3>
<p>Wenn in Arbeitsgruppen etwas gemeinsam verfasst werden sollte, meist in Vierergruppen, dann war es oft so, dass einer schrieb und die anderen sich eher zurückhaltend gaben. War die Note gut, waren alle glücklich, war sie eher schlecht, bekam der Fleißige auch noch den Unmut der anderen zu spüren. Ich darf mich heute noch für meine zwei in Erdkunde bedanken. Nicht ich habe geschrieben, sondern ein Klassenkamerad. Ich trug nur vor; das kann ich. Und wir bekamen prompt eine zwei. Wobei alle der einhelligen Meinung waren, dass nur ich das geschrieben haben konnte (es ging um eine Tour durch Amerika und Kanada &#8211; mit einem VW-Bus, versteht sich; dabei war der Führerschein noch Äonen entfernt, also zwei Jahre ca.). Wenn man also einen ganz passabelen Ruf hat, dann ist das Schummeln gar nicht so schwer, man sagt halt, es wäre aus eigener Feder, dann wird das auch geglaubt, sogar von den Lehrern. Wobei ich das ja nicht behauptete, ich widersprach nur nicht (sorry, Herr Meyer).<br />
Wurde man allerdings beim Abschreiben erwischt, war der Betrug unübersehbar und die Strafe folgte auf dem Fuße: setzen, sechs! Außer einmal, da hatte der Lehrer sein Manuskript für die Arbeit auf dem Schreibtisch aufgeschlagen liegen lassen, und dem Schüler, der vor dem Schreibtisch saß gelang es, die Mathe-Lösungen inkl. Rechenweg abzuschreiben. Ein anderer Schüler, der dieses mitbekam und wohl grün vor Neid war, machte wenig dezent darauf aufmerksam, und der Lehrer machte &#8211; gar nichts. „Warum soll ich jemanden bestrafen, der es versteht auf dem Kopf herum zu lesen? Da bin ich selbst schuld!“ Und der Neider wurde noch eine Nuance grüner.<br />
Eine ganz andere, weniger harmlose, Abschreibungsgeschichte beschäftigt dieser Tage sämtliche Medien. Jeder Viertel-, Halb- und Ganzprominente darf seine Meinung kundtun, sogar eine Alice Schwarzer bei Anne Will (Was macht die da? Warum vorverurteilt die nicht beim Kachelmann-Prozess? Hat die etwa auch abgeschrieben? Und wenn ja, bei wem? Wer schreibt so einen Mist?)<br />
„E pluribus unum“, Aus vielem eines“ (bis dahin Originaltext von Barbara Zehnpfennig, obwohl es eigentlich in der Übersetzung „Aus vielen eines“ heißen müsste), lautete wohl das Motto des Herrn zu Guttenberg, beim Zusammenklamüsern seiner Dissertation &#8211; über sechs Jahre in mühevoller Kleinarbeit, wie er betonte! Ja, ja, so Abschreibungen können schon etwas dauern. Zum heutigen Zeitpunkt (Montag, 21.02.11) wurden auf 238 Seiten der 475 Seiten seiner Dissertation angebliche Plagiate gefunden. Nicht, dass auf anderen Seiten nicht auch fremde Texte existierten, die wurden nur als solche auch kenntlich gemacht. In Anbetracht der Häufigkeit der Plagiatsverdachte möchte man an der eigenen geistigen Schöpfungshöhe des Werks von  zu Guttenberg zweifeln. Das Werk nimmt sich nun eher aus wie ein Dissertations-Quilt &#8211; ein Flickwerk aus übrig gebliebenen Textresten, zu etwas neuem vernäht.<br />
Nun kommen wir wieder zu meiner Erdkundearbeit: Es ist ja durchaus denkbar, dass der Herr zu Guttenberg seine Dissertation gar nicht selbst verfasst hat, schließlich hatte er ja viel zu tun, da saugt man sich nicht einfach fast 500 Seiten Dissertation aus den Haargel besudelten Fingern. Mit dem nötigen Kleingeld, und das wissen wir doch alle, ist auch eine Doktorarbeit zu kaufen. Und wenn er sonst nichts hat, das nötige Kleingeld hat er sicherlich. Dumm nur, dass es verboten ist, sich seine Dissertation von einem Ghostwriter schreiben zu lassen, das dürfen straflos nur Konsalik und Konsorten, wobei die eher Triviales produzieren. Sollte zu Guttenberg solche Dienstleistungen in Anspruch genommen haben, kann er noch nicht mal gegen den Dienstleister vorgehen. Dumm gelaufen. Allerdings ist das nur spekulativ, erst wird genau geprüft. Zudem kommt der Vorwurf des Amtsmissbrauchs dazu, denn Guttenberg soll auch den Wissenschaftlichen Dienst der Bundestags 2004 mit einer Studie beauftragt haben, die ebenfalls fast ohne Textänderungen (lediglich einige Worte wurden vertauscht) in seine Dissertation übernommen wurde.<br />
Nun sind wir ja alle dumm, haben keine Ahnung von wissenschaftlicher Arbeit, lassen uns gerne von zu Guttenbergs Charme einwickeln und bewundern seine hübsche Frau, die ja schon fast als designierte Kanzlergattin die Welt von Pädophilen befreien möchte. Und da wir alle auf dem Baum schlafen, wird dem Herren sicher nichts Schlimmes passieren. Schließen möchte ich mit einem Zitat von Ludwig Thoma: „Er war ein Jurist und auch sonst von mäßigem Verstande.“</p>
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		<title>Verschwendungssuchtprävention oder „Kein Bier für Hartz IV“</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 10:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So ist das, in Zeiten knapper Kassen: da wird gespart! Na ja, nicht bei allem und jedem, nur bei denen, die sowieso schon an der untersten Armutsgrenze leben. Das sei sogar gerecht, meint die mit güldenem Löffel im Schnütchen geborene, siebenfach Kindergeld kassierende Frau von der Leyen. Diese lächerliche Erhöhung des Regelsatzes von fünf Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://www.a-c-media.de/wp-content/kopfgeschossen2.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g711]"><img class="alignleft size-medium wp-image-33" title="kopfgeschossen" src="http://www.a-c-media.de/wp-content/kopfgeschossen2-300x177.jpg" alt="" width="300" height="177" /></a>So ist das, in Zeiten knapper Kassen: da wird gespart! Na ja, nicht bei allem und jedem, nur bei denen, die sowieso schon an der untersten Armutsgrenze leben. Das sei sogar gerecht, meint die mit güldenem Löffel im Schnütchen geborene, siebenfach Kindergeld kassierende Frau von der Leyen.</h3>
<p>Diese lächerliche Erhöhung des Regelsatzes von fünf Euro auf 364,- Euro monatlich kann man nun so gutheißen, wie zum Beispiel eine Andrea Seibel auf <a href="http://www.welt.de/debatte/article9887774/Regierung-setzt-dem-ruinoesen-Sozialstaat-ein-Limit.html" target="_blank">www.welt.de</a> mit einem Artikel der „Regierung setzt dem ruinösen Sozialstaat ein Limit“ titelt, und nur so strotzt vor Polemik und falschen Behauptungen: „Und so haben wir diese Menge reichster Armer in unserer Geschichte – in einem 80 Millionen-Land, das international bewundert wird, weil es im-mense Herausforderungen wie die deutsche Einheit oder jüngst die Finanzkrise bestens bewältigt hat. In dem ein Fachkräftemangel droht und die niedrige Arbeitslosigkeit auf Vollbeschäftigung verweist.“ schreibt sie dort.</p>
<p>Finanzkrise bewältigt, so, so. Die HRE möchte doch noch weitere Milliarden vom Staat. Was ist denn da bewältigt? Die geschönten Arbeits-losenzahlen weisen nicht auf Vollbeschäftigung, sondern auf kreativen Umgang mit dem Zahlenwerk. Erst die „Ich-AG“ propagieren und fördern, und nachdem dann (wie erwartet) die meisten davon mangels Beschäftigung und Chancen auf dem Markt aus der Selbstständigkeit wieder aussteigen mussten, waren die &#8211; schwupps &#8211; auch aus der Arbeitslosenstatistik verschwunden. Nicht zu reden von den Vorruheständlern, die einfach keinen Job bekamen und nun verrentet sind &#8211; mit magerem Salär. Auch nicht mehr in der Statistik zu finden.</p>
<p>„Das Statistische Bundesamt hat analysiert, was Menschen mit kleinem Einkommen monatlich ausgeben können, zum Beispiel Verkäuferinnen, Pförtner, Maler, Friseure.“ so Frau von der Leyen zur Bildzeitung. Nur die Zahlen des statistischen Bundesamts  möchte sie partout nicht offenlegen. Warum wohl nicht?</p>
<p>Na ja, vielleicht schämt sie sich ein wenig fremd, für die niedrigen Löhne von Frisörinnen und Verkäuferinnen, die ja noch nicht einmal die Hühneraugenpflaster von der Steuer absetzen können.</p>
<p>Nun bin ich nicht der Meinung, dass Hartz IV-Empfänger in Saus und Braus leben sollen; sie müssen auch nicht in den Urlaub fahren, aber sollten Ihren Kindern die anfallenden Klassenfahrten etc. ermöglichen können. Sie sollen so leben können, wie es das Grundgesetz für sie vorsieht, und ihren Kindern sollen alle Bildungs- und Ausbildungschancen offen stehen. Es kann doch nicht sein, dass den unfähigen „Bankstern“ die millionenschweren Boni und Pensionen bis zum Darmverschluss in den Anus geschoben, und die in Armut lebenden Menschen mit Almosen abgespeist werden. Wem nützt es denn, dass wir Exportvizeweltmeister sind? Den großen Firmen, die ihre Gewinne im Ausland versteuern und in Deutschland ihre Verluste abschreiben? Dass wir diesen Titel überhaupt haben, liegt nicht an der Innovationskraft der deutschen Firmen, sondern er wurde aufgrund der immer niedrigeren Löhne der Arbeitnehmer „erwirtschaftet“.Die Regierung sollte endlich einen akzeptabelen Mindestlohn einführen, dann rechnet sich das auch besser mit den Hartz IV-Sätzen.</p>
<p>Eigentlich müssten die Hartz-IV-Empfänger froh sein, dass nicht noch die Regelsätze für Kinder gekürzt wurden, denn die sind, laut Frau von der Leyen, noch um 12,- Euro zu hoch, wie Berechnungen ergeben haben wollen. Also, liebe „nach einem verurteilten Straftäter benannte-IV-Empfänger“: Gehet auf die Straßen und preiset diese ach so sozial eingestellte Regierung, dass sie Euch nicht auch noch was weggenommen hat. Und das, obwohl sie doch so knapp bei Kasse ist. Schließlich mussten wir ja auch Griechenland kaufen, ääh, oder so; und Banken retten, damit die uns weiter bis 15% Dispokreditzinsen berechnen können, und unseren Spargroschen auf dem gelobten Sparbuch mit 0,1% großzügig verzinsen. Zudem muss der Staat ja auch den von den Energieerzeugern angefallenen Atommüll von einem maroden Salzstock in den anderen karren. Das wird teuer, da bleibt nicht viel für andere Sachen. Bislang wurden Euch nur Bier, Schnaps und Zigaretten aus der Statistik heraus gerechnet. Passt mal auf, bald wird auch noch das Klopapier nicht mehr in die Berechnung einfließen, damit Ihr endlich wisst, wohin mit der Bildzeitung!</p>
<p><em>Ein sehr gutes Interview dazu können Sie unter nachfolgendem Link nachlesen:<br />
</em></p>
<p><em><a href="http://www.sueddeutsche.de/geld/interview-mit-sozialrichter-juergen-borchert-fuenf-euro-mehr-sind-im-vergleich-zynisch-1.1004980" target="_blank">http://www.sueddeutsche.de/geld/interview-mit-sozialrichter-juergen-borchert-fuenf-euro-mehr-sind-im-vergleich-zynisch-1.1004980</a></em></p>
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		<title>Quo vadis,</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 16:29:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sozialstaat? Das muss man sich angesichts der immer schärfer werdenden Diskussion über sozial Schwache im Allgemeinen und Hartz IV-Empfänger im Besonderen fragen. Insbesondere der Herr Westerwelle lehnt sich diesbezüglich verbal weit aus dem Fenster. Die, die noch arbeiten, seien die „Deppen der Nation“ wohingegen die Hartz IV-Empfänger als Sozialhilfeschmarotzer verunglimpft werden. Westerwelle spricht von „spätrömischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><img class="alignleft size-medium wp-image-33" title="kopfgeschossen" src="http://www.a-c-media.de/wp-content/kopfgeschossen2-300x177.jpg" alt="kopfgeschossen" width="300" height="177" />Sozialstaat? Das muss man sich angesichts der immer schärfer werdenden Diskussion über sozial Schwache im Allgemeinen und Hartz IV-Empfänger im Besonderen fragen.</h3>
<p>Insbesondere der Herr Westerwelle lehnt sich diesbezüglich verbal weit aus dem Fenster. Die, die noch arbeiten, seien die „Deppen der Nation“ wohingegen die Hartz IV-Empfänger als Sozialhilfeschmarotzer verunglimpft werden. Westerwelle spricht von „spätrömischer Dekadenz“ bei den Empfängern von Sozialleistungen á la Hartz IV. Dass der Guido da etwas verwechselt hat, ficht ihn auch gar nicht an. Denn dekadent waren im alten Rom die oberen 10.000; die, die also auch noch nach unten fallen konnten (Dekadenz kommt aus dem Lateinischen von dem Verb ‘cadere’, was so viel wie fallen, oder sinken bedeutet). Nur, wo hinunter sollen die am Existenzminimum herumkreuchenden Hartz IV-Empfänger denn noch fallen? Höchstens in die Grube wäre noch möglich.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-490" title="Domine,_quo_vadis-" src="http://www.a-c-media.de/wp-content/Domine_quo_vadis-.jpg" alt="Domine,_quo_vadis-" width="600" height="859" /></p>
<h3>„Domine, quo vadis?” Gemälde von Annibale Carracci, 1602.</h3>
<p style="text-align: right;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Quo_vadis%3F" target="_blank"><em>Quelle: wikipedia/gemeinfrei</em></a></p>
<p>„Derjenige der arbeitet, muss mehr haben, als derjenige der nicht arbeitet!“ stößt Westerwelle in sein Populismushorn. Was natürlich schwierig wird, bei Mindestlöhnen, die die arbeitende Bevölkerung eher verhöhnen, als entlohnen. Nicht wenige Menschen müssen trotz Arbeit Hartz IV in Anspruch nehmen, um nicht zu verhungern, oder ihren Kindern ein einigermaßen würdevolles Leben zu ermöglichen. Ich würde Herrn Westerwelle nicht empfehlen, zur Zeit auf dem Flur einer Arbeitsagentur zu flanieren, das könnte schlimm für ihn ausgehen.<br />
Da immer deutlicher wird, dass die FDP den Sozialstaat dahingehend umbauen möchte, dass es den Gutverdienenden immer besser und den nicht Verdienern, sprich Hartz IV-Empfängern, immer schlechter gehen soll, muss man überlegen, ob das Deutschland des Herrn Westerwelle den Begriff Sozialstaat noch verdient. Das verbale Eindreschen auf die sozial Schwachen in der Gesellschaft nimmt jedenfalls groteske Züge an. Man vergleicht gar Westerwelles Äußerungen mit denen eines Jörg Haider.<br />
„Westerwelle nannte einmal mehr das Beispiel einer verheirateten Kellnerin mit zwei Kindern: Sie würde mehr als 100 Euro weniger verdienen als wenn sie Hartz-IV-Bezieherin wäre. &#8220;Das geht nicht&#8221;, sagte Westerwelle.“ (Quelle: Spiegel-Online) Da hat er Recht, denn die Löhne im Gaststättengewerbe sind schon unterirdisch. Hier gilt es unter anderem anzusetzen. Zudem hinkt der Vergleich wieder einmal: Welche Kellnerin ist so schlecht, dass sie nicht mindestens die fehlenden 100 Euro als Trinkgeld nach Hause brächte?</p>
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		<title>Angeregt</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 16:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schattenhaushalt]]></category>
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		<description><![CDATA[Angeregt durch das Vorhaben der Tigerentenkoalition ging ich heute schnurstracks zu meiner Bank, und beantragte einen Schattenkredit. Also einen, der nicht in der Bilanz und schon gar nicht in der Schufa und schon überhaupt nicht auf irgendwelchen Auszügen erscheint. Damit ich mit diesem Kredit einen Schattenhaushalt führen kann, einen luxuriösen. Meine Ur-Ur-Ur-Enkel würden den Kredit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angeregt durch das Vorhaben der <a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:steuersenkungen-auf-pump-die-fdp-riskiert-ihren-ruf/50025795.html" target="_blank">Tigerentenkoalition</a> ging ich heute schnurstracks zu meiner Bank, und beantragte einen Schattenkredit. Also einen, der nicht in der Bilanz und schon gar nicht in der Schufa und schon überhaupt nicht auf irgendwelchen Auszügen erscheint. Damit ich mit diesem Kredit einen Schattenhaushalt führen kann, einen luxuriösen. Meine Ur-Ur-Ur-Enkel würden den Kredit dann zurück zahlen, vielleicht. Man schaute mich erst mit großen Augen an, um mir darauf hin mitzuteilen, ich solle mich doch vorsorglich in ärztliche Behandlung begeben. &#8220;OK,&#8221; sagte ich, &#8220;ich werde es Herrn Westerwelle und Frau Merkel ausrichten!&#8221;. Ging, und kaufte mir eine leistungsstarke Taschenlampe.</p>
<p>Ab morgen gehe ich meiner Frau beim Staubsaugen mit eingeschalteter Leuchte hinterher, damit sie ordentlich Schatten wirft, und wir trotzdem einen Schattenhaushalt haben.</p>
<p>Im Vorbeifahren meiner Bank die Zunge rausgestreckt.</p>
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		<title>Zukunftsvisionen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 09:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Steuern]]></category>

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		<description><![CDATA[Helmut Schmidt sagte einmal: „Wer Visionen hat, der soll zum Arzt gehen!“ Nur wird mir auch der Arzt kaum helfen können, es sei denn, er verschriebe mir Antidepressiva. Wage ich einen Blick in die Zukunft, wird mir nämlich ganz übel. Versprach uns schwarz-gelb noch vor der Wahl Steuererleichterungen, höhere Kinderfreibeträge und mehr Kindergeld, so werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Helmut Schmidt sagte einmal: „Wer Visionen hat, der soll zum Arzt gehen!“ Nur wird mir auch der Arzt kaum helfen können, es sei denn, er verschriebe mir Antidepressiva. Wage ich einen Blick in die Zukunft, wird mir nämlich ganz übel. Versprach uns schwarz-gelb noch vor der Wahl Steuererleichterungen, höhere Kinderfreibeträge und mehr Kindergeld, so werden diese Versprechungen – erwartungsgemäß – gebrochen. Einfache Begründung, die man vor der Wahl auch hätte „ahnen“ können: es ist kein Geld da. Nun werden – noch sehr spekulativ, aber das waren Koalitionen mit SPD und Linken vor der Wahl auch – Möglichkeiten gesucht, den Staatshaushalt auf Kosten der Bürger zu sanieren. Zum Beispiel mit Hilfe der PKW-Maut auf Autobahnen (die allerdings komplett in den Straßenbau fließen soll, bevor das Geld <a href="http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2009-10/15168249-der-tagesspiegel-fdp-muessen-ueber-pkw-maut-nachdenken-007.htm" target="_blank">„durch die klebrigen Finger des Finanzministers läuft“</a>), dem Wegfall des ermäßigten Steuersatzes oder der Erhöhung des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung, in Erwartung höherer Arbeitslosenzahlen. Alle diese Maßnahmen träfen natürlich in erster Linie die BürgerInnen schwer, die sowieso schon wenig verdienen. Um Neuverschuldung, die <a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:kein-spielraum-fdp-und-union-ruecken-von-steuersenkungen-ab/50021618.html" target="_blank">die selbst auferlegte Schuldenbremse</a> sprengen, kommt die Kanzlerin mit ihrem immer noch von Steuererleichterungen faselnden Guido Westerwelle wohl nicht herum. Nun, Herr Westerwelle könnte ja immer noch ein Gesetz anregen, dass Servolenkungen für alle Fahrzeuge bindend vorschreibt; das wären ja auch Steuererleichterungen im weitesten Sinne. So ganz viele Möglichkeiten gibt es ja nicht, auf der einen Seite den Staatssäckel zu füllen, und der anderen Seite den BürgerInnen zu mehr Netto in der Brieftasche zu verhelfen. Die Zukunftsaussichten sind also mehr als düster, auch für nachfolgende Generationen bleibt noch viel Ballast abzutragen, den unsere und die voran gegangenen Generationen angehäuft haben. Statt „Schönheitsoperationen für alle!“, wie sie Horst Schlämmer alias Hape Kerkeling in seinem letzten Film (siehe unten) fordert, sollte man lieber „Antidepressiva für alle!“ fordern. Es ginge uns dann zwar finanziell nicht besser, dieses uns aber so was von am Pöter vorbei &#8230;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/cpHleUIMXh0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/cpHleUIMXh0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Neutrale Berichterstattung ist anders</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 05:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Region Uslar]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;In Bodenfelde rutschte die SPD bei den Zweitstimmen bedrohlich ab &#8230;&#8221; berichtet die HNA zum Wahlergebnis in Uslar und Bodenfelde. Nun, als wenn wir es nicht schon immer gewusst hätten, dass in der Region rote Nebel durch die Lokalredaktionen wabern, so deutlich kann man es natürlich auch machen. Die SPD erlitt herbe Verluste aber Lö-Mö [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a href="http://www.hna.de/uslarstart/00_20090927231428_Trotz_Talfahrt_siegt_Loe_Moe.html" target="_blank">In Bodenfelde rutschte die SPD bei den Zweitstimmen bedrohlich ab &#8230;</a>&#8221; berichtet die HNA zum Wahlergebnis in Uslar und Bodenfelde. Nun, als wenn wir es nicht schon immer gewusst hätten, dass in der Region rote Nebel durch die Lokalredaktionen wabern, so deutlich kann man es natürlich auch machen. Die SPD erlitt herbe Verluste aber Lö-Mö hat gewonnen. So der Tenor des Artikels. Dass Hans-Peter Thul es trotz Bundeswahlsieg der CDU nicht in den Bundestag geschafft hat, ist zu bedauern. Ich habe ihn als einen Menschen kennengelernt, der aktiv etwas für die Region unternimmt, mit den Menschen spricht und die Sorgen der Unternehmer in der Region teilt und versteht. Wer sich nun für die Region einsetzen wird in Berlin, ist offen. Frau Lö-Mö wird es wohl nicht sein, und wenn, dann kommt sie bestimmt wieder zu spät. Wie bei dem Besuch der Familienministerin in Uslar im Mehrgenerationenhaus.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-251" title="leyen_loemoe_thul" src="http://www.a-c-media.de/wp-content/leyen_loemoe_thul.jpg" alt="leyen_loemoe_thul" width="600" height="511" /></p>
<h4>Hans-Peter Thul, Gabriele Lösekrug-Möller und Familienministerin Ursula von der Leyen im Mehrgenerationenhaus in Uslar.</h4>
<p>Lustig auch der Seitenhieb auf Fürstenhagen, wo Frau Lö-Mö ja gewonnen hat, das erste mal seit ewigen Zeiten liegt die SPD hier im Wählervotum vorn – mit sechs Erststimmen. Lustig auch deshalb, da ich vermute, dass sie noch nie in diesem Ort gewesen ist. Kann mich zwar täuschen, aber ich habe sie hier noch nie gesehen.</p>
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		<title>Ich bin ja so gespannt &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 06:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230; wo die Reise hingeht. Wobei es eigentlich klar ist. Entweder es gibt schwarz-gelbes Sternengefunkel, oder eine weitere Runde in einer großen Koalition. Viel mehr wird nicht übrig bleiben. Dabei wäre doch eine absolute Mehrheit des einen oder anderen wünschenswert. Wie soll man die Arbeit einer Bundesregierung beurteilen, die sich gegenseitig behindert? So bekommen wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; wo die Reise hingeht. Wobei es eigentlich klar ist. Entweder es gibt <a href="http://zynaesthesie.wordpress.com/2009/09/27/eia-popeia/" target="_blank">schwarz-gelbes Sternengefunkel</a>, oder eine weitere Runde in einer großen Koalition. Viel mehr wird nicht übrig bleiben. Dabei wäre doch eine absolute Mehrheit des einen oder anderen wünschenswert. Wie soll man die Arbeit einer Bundesregierung beurteilen, die sich gegenseitig behindert? So bekommen wir den bunten Salat: wählst Du schwarz, dann wählst Du gelb, wählst Du grün, dann wählst Du rot, wählst Du rot, dann wählst du dunkelrot. Wählst Du nicht, dann darfst Du auch nicht meckern. Wählst Du Piraten, wählst Du Kompetenz für neue Medien (<a href="http://www.a-c-media.de/du-bist-terrorist">die dringend gebraucht wird, in der Regierung, die ist in den Regierungs- und Koalitionsparteien quasi nicht vorhanden</a>), aber (noch) Inkompetenz in fast allen anderen Bereichen.</p>
<p>Wir werden sehen, was kommt. Und so weiterwursteln. Die Ergebnisse der Stimmauszählung in meinem Heimatdorf Fürstenhagen, gibt es gegen 20 Uhr auf <a href="http://www.fuerstenhagen.net" target="_blank">www.fuerstenhagen.net</a></p>
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		<title>Mit Mopsgeschwindigkeit &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 09:25:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durch den Kopf geschossen]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
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		<category><![CDATA[Ironie]]></category>
		<category><![CDATA[Kanzlerin]]></category>
		<category><![CDATA[Politiker]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; in den Wahlkampf um die Gunst der Wähler. Erste Aufregung verursachte das Wahlplakat von Vera Lengsfeld (CDU), auf dem sie Ihr und der Kanzlerin Dekolleté als Freilichtbühne zelebrierte unter dem Motto: Wir haben mehr zu bieten! Nun ist Masse bekanntlich nicht gleich klasse, und man könnte die beiden Damen beinahe mit einer Zucchini vergleichen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><img class="alignleft size-medium wp-image-33" title="kopfgeschossen" src="http://www.a-c-media.de/wp-content/kopfgeschossen2-300x177.jpg" alt="kopfgeschossen" width="300" height="177" />&#8230; in den Wahlkampf um die Gunst der Wähler. Erste Aufregung verursachte das Wahlplakat von Vera Lengsfeld (CDU), auf dem sie Ihr und der Kanzlerin Dekolleté als Freilichtbühne zelebrierte unter dem Motto: Wir haben mehr zu bieten!</h3>
<p>Nun ist Masse bekanntlich nicht gleich klasse, und man könnte die beiden Damen beinahe mit einer Zucchini vergleichen, die im Alter zwar immer dicker wird, geschmacklich aber derbe nachlässt.<br />
Doch nicht nur Möpse finden Ihren Weg in die Wahlkampfwerbung, auch Ärsche (ja, liebe Kinderlein, ich habe jetzt „Ärsche“ geschrieben, so steht es nämlich auch auf dem Plakat). Nein, nicht der von Frau Merkel, Gott &#8211; oder wer auch immer &#8211; bewahre, der knackige Hintern von der Linken Halina Wawzyniak. Ihr Motto lautet: Mit Arsch in der Hose in den Bundestag. Sie hat auf dem Plakat wenigstens eine Jeans an, die ihr Maurerdekolleté nicht offenbart &#8211; was in dem Fall ja eigentlich schade ist. Ich meine, wenn sich die Politikerinnen schon exhibitionieren, dann doch bitte die jungen, knackigen. Da schaut Mann hin, und macht dann vielleicht auch &#8211; versehentlich &#8211; das Kreuz an der falschen Stelle, weil er Verpackungen und nicht Inhalte im Kopf hat. Man male sich das aus: Da könnte halb Deutschland zum Kommunismus bekehrt werden, nur weil Sarah Wagenknecht im knappen Einteiler Wahlwerbung macht. Da brauchte es noch nicht mal ein Wahlprogramm, da reichte es, wenn sie uns Städtenamen mit dem Anfangsbuchstaben „B“ und „erlin“ am Ende raten ließe, und partout keiner drauf kommen will, in der Hoffnung, dass sie das letzte bisschen Stoff auch noch fallen lässt.<br />
So geraten unsere konservativen Politikerinnen unter Wahlwerbedruck und denken sich vielleicht: Was könnte ich noch ausziehen um anzuziehen. Wähler nämlich. Gabriele „St. Pauli“ hatte sich sicherlich schon gefreut, für Ihre „Freie Union“ endlich wieder in ihr Latexkostüm schlüpfen zu dürfen, leider wurde ihre Partei nicht zur Wahl  zugelassen.<br />
Schwerlich vorstellbar ist auch eine spärlich bekleidete Familienministerin „Zensursula“ von der Leyen, wie sie nur im Stringtanga mit Rentnerinnen, Rentnern und ganz vielen Kinderlein „Kein schöner Land, in dieser Zeit“ singt. Zumal einige es ja als Aufforderung zur Kinderpornografie auffassen könnten. Da hat Frau es nicht leicht, wenn „nackich machen“ zur Königsdisziplin im Wahlkampf mutiert. Aber wieso eigentlich nur Frau? Ich kenne einige Damen (und auch Herren) die es sicherlich begrüßen würden, wenn unser Wirtschaftsminister zu Guttenberg sich die eine oder andere Blöße gäbe. So rein bekleidungstechnisch gesehen, und natürlich frisch gegelt, weil’s besser flutscht, auch in der Gunst der Wählerschaft.<br />
Schwer hätte es sicherlich der Kanzlerkandidat der SPD, Frank-Walter Steinmeier (kennen Sie nicht? Das ist der dicke Weißhaarige mit der Kinderbrille, unser derzeitiger Außenminister), obwohl ich mir vorzustellen vermag, dass der auch ein paar Brüste vorweisen könnte. Wahlkampfmotto: Wir haben nicht nur Haare auf den Zähnen!<br />
Leichter dagegen hätte es der Teddybär der CDU, Peter Harry Carstensen aus Kiel, der legte sich einfach nur nackt aufs Bärenfell, und schon wären seine Bärendienste in Schleswig-Holstein vergessen und er wiedergewählt.<br />
Die beiden Quotenhomo­sexuellen der FDP und SPD hätten bei einigen Wählern unbekleidet sicherlich auch Chancen gewählt zu werden. Wobei sich der Herr Westerwelle nicht mit einer 18 unter der Schuhsohle begnügen müsste, sondern sich gleich eine 21 auf sein bestes Teil tätowieren lassen könnte. Wenn dann am Ende nur das rauskäme was dranhängt, egal, er hätte zumindest sein Bestes ge<span style="text-decoration: line-through;">zeigt</span>geben.<br />
Den Vogel schösse dann sicherlich der „Kanzlerkandidat“ der HSP, Horst Schlämmer ab. Zu seinem Wahkampfmotto „Yes weekend“ käme dann noch „Nur für Dich, Schätzelein!“ und alle Giselas der Welt, na ja, zumindest Deutschlands, lägen ihm zu den Käsefüßen und wollten ihn nicht nur wählen, sondern auch den Rücken massieren. Links, konservativ, liberal, ein bisschen grün und auch noch nackt, da ist das Kanzleramt nicht fern. Schließlich gibt es dann Schönheitsoperationen für alle! Da könnte sich der Herr Gysi glatt die Beine verlängern lassen. Wenn sich dann noch „Ullalla“ Schmidt lasziv auf der Haube ihres Dienstwagens räkelt, mit nichts weiter an, als Schweinegrippe-Flugblättern von Hoffmann-La Roche, ihr Haupt umkränzt von Tami­flu-Injektionsspritzen, dann kann ja nichts mehr schiefgehen, oder?</p>
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		<title>Der Wahlkampf der CDU &#8230;</title>
		<link>http://www.a-c-media.de/der-wahlkampf-der-cdu</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 10:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Ironie]]></category>
		<category><![CDATA[Politiker]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; erinnert mich so ein wenig an &#8220;Die Kunst des Krieges&#8221; von Sun Tsu. Bloß keine Angriffsfläche bieten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; erinnert mich so ein wenig an &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Die-Kunst-Krieges-Sun-Tsu/dp/3937872876/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1250676749&amp;sr=8-1" target="_blank">Die Kunst des Krieges</a>&#8221; von Sun Tsu. <a href="http://www.stern.de/wahl-2009/illner-intensiv-inkarnationen-der-langeweile-1504093.html" target="_blank">Bloß keine Angriffsfläche bieten</a>.</p>
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