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	<title>a.c.media - Die Werbeagentur in Uslar</title>
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		<title>Ihre Werbeagentur in Uslar: a.c.media</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 09:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn Sie nur die Neugier auf diese Seite geführt hat, empfehle ich Ihnen, die nachfolgenden Artikel zu lesen – Sie werden sich amüsieren. Drohen Sie gar mit einem Auftrag, dann können Sie natürlich trotzdem weiterlesen, mich aber auch gerne kontaktieren. Sie finden auf der Seite alles, was Sie dazu benötigen. Was ich alles so mache? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post"><h3><img class="alignleft size-full wp-image-173" title="avatar" src="http://www.a-c-media.de/wp-content/avatar1.jpg" alt="avatar" width="178" height="178" />Wenn Sie nur die Neugier auf diese Seite geführt hat, empfehle ich Ihnen, die nachfolgenden Artikel zu lesen – Sie werden sich amüsieren. Drohen Sie gar mit einem Auftrag, dann können Sie natürlich trotzdem weiterlesen, mich aber auch gerne kontaktieren. Sie finden auf der Seite alles, was Sie dazu benötigen. Was ich alles so mache? Das steht in dem Reiter &#8220;Über uns&#8221;. Was ich schon so gemacht habe, können Sie unter dem Reiter &#8220;Referenzen&#8221; erfahren.<span id="more-1"></span></h3>
<p>Natürlich beschäftige ich mich auch speziell mit unserer Region. Es wird immer wieder etwas neues (altes) geben, an dem Sie sich erfreuen, über das Sie sich amüsieren oder auch ein wenig ärgern werden. Warum? Weil die Berichte aus der Region Uslar oft kritisch sind und weiterhin sein werden (es sei denn, man bezahlt mich ordentlich für eine positive Berichterstattung; ja, ich bin käuflich &#8211; bis zu einem gewissen Grad), da ich gerne meinen Finger auf die Wunde lege, und ordentlich darin herum prokele. Denn nur Kritik (auch positive) kann etwas zum Besseren verändern. Dies betrifft in erster Linie meinen Blog auf dieser Seite, der eigentlich ein eher privates Vergnügen ist, dessen Posts aber auch die berufliche Seite streifen. So finden diverse Rubriken sich auch in einer Anzeigenzeitung wieder. Seien Sie also ein wenig neugierig, was der Seeger hier im Laufe der nächsten Zeit verzapft. Ich freue mich übrigens auch auf eine Diskussion, Kommentare machen es möglich. Viel Spaß bei a.c.media!</p>
<p>Ach, und ehe ich es vergesse: Meinen geistigen 140-Zeichen-Ergüssen können Sie auch auf <a href="http://www.twitter.com/mikeacmedia" target="_blank">Twitter.com</a> hinterherlaufen.</p>
<p>Ihr</p>
<p>Mike Seeger</p>
<p>P.S. Damit Ihnen nicht langweilig wird, habe ich Ihnen das <a title="Fingerbillard" href="http://www.a-c-media.de/snipehigh/snipe.swf" target="_blank">Fingerbillard</a> wieder online gestellt. Aber Vorsicht: Suchtgefahr!</p>
</div>
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		<title>Gertrud sacht &#8211; 14</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 07:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das war vielleicht ne Hitze, die letzten Wochen, puuh. Nich dassich das nich schön finden würde, ich liebe warmes Wetter, Sonne und am liebsten ja auch noch Strand und Meer. Aber bei 38° C innen Schlafzimmer unter der Dachschräge is das Bügeln nich wirklich erfrischend, ne. Wenn man denn ma schlafen will, merkste plötzlich, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://www.a-c-media.de/wp-content/Gertrud_Kopf.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-125" title="Gertrud_Kopf" src="http://www.a-c-media.de/wp-content/Gertrud_Kopf-300x87.jpg" alt="" width="300" height="87" /></a>Das war vielleicht ne Hitze, die letzten Wochen, puuh. Nich dassich das nich schön finden würde, ich liebe warmes Wetter, Sonne und am liebsten ja auch noch Strand und Meer. Aber bei 38° C innen Schlafzimmer unter der Dachschräge is das Bügeln nich wirklich erfrischend, ne.</h3>
<p>Wenn man denn ma schlafen will, merkste plötzlich, dass nackiger als nackich ganich mehr geht; und alsich denn bei offenen Fenster auf ne frische Brise hoffte, sah ich bloß unsern pupertierenden Nachbarsjungen von gegenüber mit große Augen außen Fenster glotzen, genau auf meine betagte Mutterbrust. Von frische Briese aber keine Spur. Da konntich denn auch alles wieda einpacken; das entäuschte Gesicht können se sich vorstellen. Denn so betagt die auch is, die is ümmer noch eins A, wenn se verstehen.<br />
Am schlümmsten fand ich ja, dass mein Angetrauter meinte, er müsse nu den ganzen Tach nur mit Unterbüxe und Unterhemd bekleidet – Doppelfeinripp in Eierschale von Schießer, versteht sich – durche Bude rennen. Also als Unterhosenmodell von Kälwin Klein geht der nich durch, ächt nich. Und die ganze Zeit is er in seinen unerotischen Aufzuch an mir am rumgrabbeln, als wennich  die Heidi Klum persönlich wär. Aber bei den Temperaturen, da läuft nix. Es sei denn, er mietet nen Kühlhaus an. Hatter dann auch vasucht, bei unseren Gastwirt umme Ecke. Der konnte uns allerdings nix vermieten, da wohnt jetzt seine Mutter drin, hatter gesacht.<br />
Leid tun mir ja die ganzen Pflanzen, und ich mir selbst, weilich die alle gießen muss. Früher habich unsere 300-Liter-Regentonne ümmer mitter Pumpe aussen Bach gefüllt. Das is nu aber vaboten. Jetz kannich zwa ümmer noch Wasser zun gießen aussen Bach holen, aber nur mit Eimers. Das vastehe wer will, ich nich!</p>
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		<title>Sommerlöcher</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 12:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durch den Kopf geschossen]]></category>
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		<description><![CDATA[Meine Großmutter pflegte Löcher in Strümpfen oder auch Schlüpfern zu stopfen. Das ist heute nicht mehr üblich, da es für wenig Geld neue Strümpfe und Schlüpfer zu kaufen gibt. Kinderarbeit darf sich schließlich nicht lohnen – also für die Kinder nicht. Aber Kinderarbeit ist heute gar nicht mein Thema. Ums Stopfen geht es allerdings, ums [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://www.a-c-media.de/wp-content/kopfgeschossen2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-33" title="kopfgeschossen" src="http://www.a-c-media.de/wp-content/kopfgeschossen2-300x177.jpg" alt="" width="300" height="177" /></a>Meine Großmutter pflegte Löcher in Strümpfen oder auch Schlüpfern zu stopfen. Das ist heute nicht mehr üblich, da es für wenig Geld neue Strümpfe und Schlüpfer zu kaufen gibt. Kinderarbeit darf sich schließlich nicht lohnen – also für die Kinder nicht.</h3>
<p>Aber Kinderarbeit ist heute gar nicht mein Thema. Ums Stopfen geht es allerdings, ums Stopfen des Sommerlochs.<br />
Kaum ist nämlich unsere aller Kanzlerin im Urlaub verschwunden, nicht ohne uns zu versichern, wie toll doch die Politik von schwarzgelb ist (ich nenne das Verdrängung, sie sollte im Urlaub dringend einen Arzt aufsuchen), da kommen sie aus ihren Löchern gekrochen. Die Politiker, die keiner kennt, die aber unbedingt einmal in die Nachrichten, und sich aus Ihrer Bedeutungslosigkeit heraussuhlen möchten. Das geht jetzt ganz einfach: Nur genügend Verbalmüll absondern, und schon sind sie in aller Munde, wenn es auch nur nach Galle schmeckt, was da so “mundet”. Da fordert beispielsweise ein CDU-Politiker namens Wanderwitz (das ist wirklich wahr, der heißt so, ich mache hier keine Namenswitze &#8211; würde aber gerne), dass die Dicken mehr Krankenkassenbeiträge bezahlen sollen, da sie ja ungesund leben, und die Krankenkassen übermäßig finanziell belasten. Ich persönlich finde das ungerecht; nicht nur, dass die Übergewichtigen sowieso schon mehr Geld für Lebensmittel aufwenden müssen, denn so ein Wanst will ja auch gefüllt werden, sondern sie sollen auch höhere Beiträge bezahlen. Nun ist es aber so, wer ungesund lebt, der stirbt ja auch früher. Aber glauben Sie ja nicht, dass sich der Wanderwitz für eine Senkung der Rentenversicherungsabgaben für Dicke einsetzt. Wer früher stirbt, ist länger tot, sagt man im Volksmund, und der kann dann auch die Rentenkase nicht mehr belasten. Davon abgesehen, dass der wandernde Witz gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz verstößt, eröffnet er den Krankenkassen einen Weg, Leute zu diskriminieren, die es wahrlich nicht verdient hätten, nicht wahr, Herr Dr. Kohl? Und wer soll denn bitte festlegen, ab wann jemand zu dick ist? Soll da der so genannte BMI (Bodymassindex) herangezogen werden? Wenn es nach dem ginge, wäre Arnold Schwarzenegger, lebte er in Deutschland, der erste der von der Kasse zur Kasse gebeten würde. Und überhaupt: also ich habe schwere Knochen! So!!!<br />
Der FDP-Politiker Lotter treibt es da noch bunter, er fordert sogar ein Fast-Food-Verbot für Kinder, damit die gar nicht erst dick werden. Denn dicke Kinder seien schließlich das dringlichste Problem, das es zu lösen gilt, und das nicht nur in Landau. Leider ist mir nicht bekannt, ob er auch Zwangssport bei Wasser und Brot gefordert hat. So schnell er in den Medien erschienen war, so schnell ward er wieder verschwunden.<br />
Apropos Wasser und Brot: Die Bundesregierung, hier insbesondere das Ministerium von Ursula von der Leyen, möchte die Käfighaltung einführen. Aber nur für Hartz IV-Empfänger! Die Rede ist davon, dass diese nur angemessenen Wohnraum belegen dürfen sollen. So ca. 25 m² pro Hartzvierler. Das wären dann fünf Quadratmeter fürs Wohnzimmer, fünf Quadratmeter fürs Schlafzimmer, fünf Quadratmeter für die Küche, fünf fürs Bad, blieben dann noch fünf Quadratmeter für einen Flur. Ist doch bannich Platz! Nicht bestätigt wurde die Meldung, dass diese Wohnklos mit stabilen Deckenhaken, reißfesten Kunststoff­seilen mit Henkersknoten und einem Billighocker ausgestattet werden sollen.  Orientiert werden soll sich übrigens am unteren Wohnstandard in der jeweiligen Region. Also ich kenne Regionen, da gibt es noch Plumpsklosetts und kein fließend Warmwasser. Wäre ich Tierschützer, ich nähme mich der Hartzvierler  an und sorgte für artgerechte Haltung. Hier im Blog gäbe es dann eine Rubrik, nennen wir sie „Mehr Platz für Hartz IV“ (Nein, nicht „Mehr Bier für Hartz IV“ wir wollen uns der Diskriminierung nicht anschließen), in der in bunten Kästchen mit Foto des Betroffenen für die Suche nach angemessenem Wohnraum geworben würde. Bei dem derzeitigen Leerstand auf dem Immobiliensektor sollte das wohl möglich sein.<br />
Irgendwie ist man ja in Zugzwang, da hat einen der Wulf ins Amt gehievt, und dann kommt nichts. Das muss geändert werden, und zwar auf die denkbar schlechteste Art: Aygül Özkan (CDU), erste türkischstämmige Ministerin in Deutschland, hat eine ganz besondere Haltung zur Pressefreiheit. Sie möchte, dass alle Journalisten in Niedersachsen eine Charta unterschreiben, die die Berichterstattung über Migrationsthemen festlegt. “Kultursensibel” dürfe nur noch berichtet werden. War bei den Journalisten nicht sooo der Bringer. In der Türkei, da ginge das – vielleicht.</p>
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		<title>Gertrud sacht 13</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 09:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
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		<category><![CDATA[Stefan Raab]]></category>

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		<description><![CDATA[Fußball, Fußball, Fußball, alles dreht sich ummes runde Leder, das ja eigentlich aus Plastik is. Jeder, der was verkaufen will, muss irgendwie die Weltmeisterschaft in seine Werbung mit einflegen, und Fußballlieder gips wie Sand inner Kuckucksuhr. Also in unsere is Sand drin, frarense nich wieso. Jedenfalls, am blödesten warn ja ein paar Studenten aus Münster, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://www.a-c-media.de/wp-content/Gertrud_Kopf.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-125" title="Gertrud_Kopf" src="http://www.a-c-media.de/wp-content/Gertrud_Kopf-300x87.jpg" alt="" width="300" height="87" /></a>Fußball, Fußball, Fußball, alles dreht sich ummes runde Leder, das ja eigentlich aus Plastik is.</h3>
<p>Jeder, der was verkaufen will, muss irgendwie die Weltmeisterschaft in seine Werbung mit einflegen, und Fußballlieder gips wie Sand inner Kuckucksuhr. Also in unsere is Sand drin, frarense nich wieso. Jedenfalls, am blödesten warn ja ein paar Studenten aus Münster, die einfach das Siegerlied vonnen Songkontest umgedichtet haben. Das heißt jetz „Schland“. Da wird einen ja übel. „Schland“, was sollen das sein? Das wäre ein Sünonüm für Deutschland, hat mir mein Göttergatte erklärt, der Stefan Raab hätte das erfunden. Und der produziert jetz auch das Lied, und gipt den Studenten ein paar Brosamen ab. Die große Kohle wird aber mal wieder der Raab kassieren, denn der hat sich dieses „Schland“ schon vor einiger Zeit  als Wortmarkke sichern lassen. Schlau, was? Überall wo Schland draufgedruckt is, hält der Raab das gierige Patschehändchen auf. Nu habe ich mir überlegt, oppich nich die Milchwirtschaft ein bisschen unterstützen soll, und das Schlandlied umdichte: „Schmand, oh Schmand, mein Flaumenmus muss obendrauf, du“ oder so ähnlich. Ich frach ma den Stefan, was der davon hält, der macht ja jeden Blödsinn mit. Ich könnte wetten, der hat sich  das Gegröle der Überpigmentierten Wuchtbrumme „Ich liebe Deutscheland“ auch schomma schützen lassen, da binnich mit meinen „Schmand“ aber noch ganz weit vorne. Und wennich mir dann auch noch ne Milchtüte auffen Kopp setze, kommich sogar in Fernsehn.</p>
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		<title>Bei unserem Schlachter &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 09:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Region Uslar]]></category>
		<category><![CDATA[kurz und knackig]]></category>
		<category><![CDATA[Grammatik]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230; gibt es jetzt – ganz trendy – die &#8220;Iß Leicht Lyoner, Weniger Fett – mit Ballaststoffen aus eigener Herstellung&#8221;. Und ich dachte immer, der wäre bloß Schlachter; jetzt stellt der auch noch Ballaststoffe her. Ein richtiger Tausendsassa.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; gibt es jetzt – ganz trendy – die &#8220;Iß Leicht Lyoner, Weniger Fett – mit Ballaststoffen aus eigener Herstellung&#8221;.</p>
<p>Und ich dachte immer, der wäre bloß Schlachter; jetzt stellt der auch noch Ballaststoffe her. Ein richtiger Tausendsassa.</p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.a-c-media.de%2Fbei-unserem-schlachter&amp;linkname=Bei%20unserem%20Schlachter%20%26%238230%3B"><img src="http://www.a-c-media.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>Vom Trötenmärchen und anderen Ungereimtheiten</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 10:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Durch den Kopf geschossen]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Niebel]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
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		<description><![CDATA[Als ich das erste Mal das Wort Vuvuzela (gesprochen „Wuwuseela“) hörte, vermutete ich unsinniger Weise, unser norddeutsches Fußballidol Uwe Seeler wolle sich mit 130 Dezibel bei der WM in Südafrika in die Köpfe der Zuschauer und -hörer hämmern. Dem war natürlich nicht so. Uns Uwe lässt sich lediglich von EDEKA fürs Einkaufen bezahlen: „Bei den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://www.a-c-media.de/wp-content/kopfgeschossen2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-33" title="kopfgeschossen" src="http://www.a-c-media.de/wp-content/kopfgeschossen2-300x177.jpg" alt="" width="300" height="177" /></a>Als ich das erste Mal das Wort Vuvuzela (gesprochen „Wuwuseela“) hörte, vermutete ich unsinniger Weise, unser norddeutsches Fußballidol Uwe Seeler wolle sich mit 130 Dezibel bei der WM in Südafrika in die Köpfe der Zuschauer und -hörer hämmern.</h3>
<p>Dem war natürlich nicht so. Uns Uwe lässt sich lediglich von EDEKA fürs Einkaufen bezahlen: „Bei den richtigen Vorlagen, mach’ ich ihn auch rein!“.<br />
Stattdessen wurde der FIFA und den Ländern der Welt erzählt, dieses unsäglich gleichtönig lärmende Plastikhörnchen hätte mit der Kultur des Kontinents Afrika zu tun, die Afrikaner würden so nun mal ihre Fußballfeste feiern, und wir hätten den Lärm nun klaglos zu ertragen. FIFA-Präsident Joseph Blatter im Vorjahr: „Es ist afrikanische Kultur, wir sind in Afrika und müssen den Afrikanern soviel Kulturausübung erlauben, wie sie nur wollen.“<br />
Nun haben sich einige Ethnologen des Themas angenommen, und Überraschendes herausgefunden: voll veräppelt! Erst seit ca. neun Jahren gäbe es das Trommelfellärgernis, und würde seit dem auch nur in Südafrika eine Rolle spielen, andere afrikanische Länder kannten die Nervtröte gar nicht. Auch die Verwandschaft mit traditionellen Musikinstrumenten wird von Ethnologen bestritten. Und nun pinkeln sich die Hersteller der Plastikhörner vor Freude in die Turnschuhe, denn der Umsatz muss gewaltig sein. Zudem haben sie es geschafft, fast die ganze Welt an der Nase herumzuführen, und vielen Zuschauern, Spielern, Schiedsrichtern und Journalisten einen gewaltigen Tinnitus zu bescheren. Werder Bremen war übrigens so mutig, die Dinger aus dem Stadion zu verbannen. Wer da laut tröten will, muss nun vorher Bohnen mit Zwiebeln essen. Und überhaupt: Ohne die Vuvuzela hört man wieder unsere traditionellen Fangesänge: „Zieht den Bayern die Lederhose aus“ oder auch „Schiri, wir wissen wo Dein Auto steht“ und so wundervolle Stadionprosa wie „Das war Abseits, du Blindfisch“ oder „Geh’ doch nach Hause, du alte Scheiße“, immer in Verbindung mit dem nötigen, alkoholbedingten Nuscheln. Denn man kann ohne weiteres behaupten, dass das Biertrinken bei uns in Deutschlands Stadien zu uralter Tradition gehört, genau so, wie das Bratwurstessen. Letzteres bleibt übrigens akustisch meist folgenlos. Sieht man von Würgegeräuschen auf den Stadiontoiletten einmal ab.<br />
Apropos Würgegeräusche: Kaum vermeldet der Schäuble, dass er nun doch „nur“ 60 bis 63 Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen muss, statt der geplanten 80 Milliarden, schon entblöden sich einige Politiker, und wollen wieder Steuern senken. Da wünscht man sich doch glatt die Wiedergeburt des Franz Josef Strauß als Bundesfinanzminister. Der konnte wenigstens einen ausgeglichenen Haushalt präsentieren: „Ich übergebe eine geordnete Kasse und völlig geordnete Bücher mit konsolidierten Verhältnissen.“ (Strauß 1969) Sogar Helmut Schmidt ließ sich 1966 „lobend“ über Strauß aus: „Strauß war die Kröte, die wir schlucken mussten.“ Und Kurt Georg Kiesinger glaubte 1966 in ihm die „Qualitäten eines Herkules“ zu erkennen. Wo sind solche Politiker heute?<br />
Auch lustig: Der Pro-Israel Politiker Dirk Niebel musste sich vom israelischen „Türsteher“ und Leiter des Außenministeriums Liebermann sagen lassen: „Du kommst hier nüsch rein!“, als er im Gaza-Streifen eine Kläranlage besuchen wollte, die unter anderem auch mit Entwicklungshilfegeldern aus Deutschland gebaut wurde. Die ist allerdings nicht in Betrieb, da sie durch einige israelische Bomben beschädigt wurde. So werden denn die Fäkalien munter ins Meer geleitet. Man sollte den Küstenlandstrich in „Côte brun“ umbenennen. Die zur Reparatur dringend benötigten Materialien, wie Zement und Stahl dürfen nicht ins Land gelassen werden, da man damit schließlich auch andere Dinge anstellen kann. Da ist es doch gut zu wissen, dass nur ein paar Kilometer südlich Israel eine Meerwasserentsalzungsanlage betreibt. Und wenn die Meeresstömung etwas ungünstig &#8230;<br />
Aber lassen wir das.</p>
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		<title>Werden Sie Experte bei germanblogs &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 16:53:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; und verdienen Sie RICHTIG VIEL GELD!!! Für einen hochwertigen Text können Sie dort bis zu 8,10 € verdienen! Nämlich bis zu 2,46 Cent pro Wort! Da möchte man am liebsten gleich in die Tasten hauen, und denen einen Text nach dem anderen unterjubeln. Wie wäre es denn, wenn ein Hartz IV-Empfänger über seine Erfahrungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und verdienen Sie <a href="http://autor.germanblogs.de/profitieren.html" target="_blank">RICHTIG VIEL GELD!!!</a> Für einen hochwertigen Text können Sie dort bis zu 8,10 € verdienen! Nämlich bis zu 2,46 Cent pro Wort! Da möchte man am liebsten gleich in die Tasten hauen, und denen einen Text nach dem anderen unterjubeln. Wie wäre es denn, wenn ein Hartz IV-Empfänger über seine Erfahrungen berichtete? Zum Beispiel als 1-Euro-Jobber. Obwohl das noch hoch gegriffen ist. Um mit einem guten Text auf einen Euro zu kommen, könnte eine Stunde knapp werden.</p>
<p>Was die DJV (Deutsche-Journalisten-Vereinigung) an Honoraren empfiehlt, finden Sie <a href="http://www.djv.de/fileadmin/DJV/Journalismus_praktisch/Arbeitsfelder/Arbeitsfelder_Freie/Infos/DJVWissen_2_2010.pdf" target="_blank">auf diesen Seiten</a> (Seite 47), nämlich 12 &#8211; 20 Cent pro Wort, mindestens sollten 740 Wörter vergütet werden. Dass das etwas an der Realität vorbei geht, in Zeiten des Zeitungssterbens ist klar. Wer wissen möchte, welche Honorare von welchen Medien tatsächlich gezahlt werden, der schaue einmal <a href="http://www.journalismus.com/job/honorare/print.php?s=_" target="_blank">hier</a> vorbei. Immer noch wesentlich besser, als bei germanblogs. Ich hoffe inständig, dass echte Experten es noch nicht nötig haben, sich so zu verramschen. Einen dieser selbsternannten Autoren, hat sich Klaus Jarchow im <a href="http://www.stilstand.de/archives/4908" target="_blank">Stilstand</a> mal zur Brust genommen.</p>
<p>Nachtrag: Für diesen Text hätte ich satte 3,13 € bei germanblogs verdient; wenn Sie mich denn überhaupt genommen hätten.</p>
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		<title>&#8220;Pipi wirbelt vorm Dom&#8221;&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 08:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Gandersheim]]></category>
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		<category><![CDATA[Pipi Langstrumpf]]></category>
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		<description><![CDATA[hieß es am Montag als Überschrift in der HNA. Und ich hatte wieder mal keinen Schirm dabei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>hieß es am Montag als Überschrift in der <a href="http://www.hna.de" target="_blank">HNA</a>. Und ich hatte wieder mal keinen Schirm dabei.</p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.a-c-media.de%2Fpipi-wirbelt-vorm-dom&amp;linkname=%26%238220%3BPipi%20wirbelt%20vorm%20Dom%26%238221%3B%26%238230%3B"><img src="http://www.a-c-media.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>Ohrenpest</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 12:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[kurz und knackig]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball-WM]]></category>
		<category><![CDATA[Vuvuzela]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich stelle hier mal den Antrag:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stelle hier mal den Antrag:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/GNaNxDKK9F4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/GNaNxDKK9F4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Prioritäten</title>
		<link>http://www.a-c-media.de/prioritaeten</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 11:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespräsident/in]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Max Liebermann]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Suche nach einem neuen Bundespräsidenten ist in vollem Gange. Wer es denn nun endlich wird, ist nicht so wichtig. Viel wichtiger ist der Zeitpunkt der Wahl: Der neue Bundespräsident wird sein Amt am 1. Juli antreten und ist dann für fünf Jahre gewählt. Mit dem 30. Juni wurde der späteste Wahltermin festgesetzt. Ganz offensichtlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Suche nach einem neuen Bundespräsidenten ist in vollem Gange. Wer es denn nun endlich wird, ist nicht so wichtig. Viel wichtiger ist der Zeitpunkt der Wahl:</p>
<blockquote><p><a href="http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~EF6CFEFFA56C0477E8904F5EE08F4D977~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Der neue Bundespräsident wird sein Amt am 1. Juli antreten und ist dann  für fünf Jahre gewählt. Mit dem 30. Juni wurde der späteste Wahltermin  festgesetzt. Ganz offensichtlich achtete die politische Führung bei der  Terminbestimmung auch auf andere wichtige weltweite Ereignisse.  Zumindest betonte Lammert: „Es ist uns gelungen, einen spielfreien Tag  der Fußballweltmeisterschaft für dieses bedeutende Ereignis zu finden.“</a></p></blockquote>
<p>So setzt man seine Prioritäten, wenn es um das höchste Amt im Staate geht. Da halte ich es doch mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Max_Liebermann" target="_blank">Max Liebermann</a>: &#8220;Ick kann jar nich soville fressen, wie ick kotzen möchte.&#8221;</p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.a-c-media.de%2Fprioritaeten&amp;linkname=Priorit%C3%A4ten"><img src="http://www.a-c-media.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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