Archive for the ‘Region Uslar’ Category

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Pekeressen, gepimpt!

Mittwoch, September 30th, 2009

Da drüben habe ich wieder mal was angerichtet. Da gibt’s voll auf die Kartoffel.

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Schleichender Pessimismus?

Dienstag, September 29th, 2009

SPD liegt überall noch vorn

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Neutrale Berichterstattung ist anders

Sonntag, September 27th, 2009

In Bodenfelde rutschte die SPD bei den Zweitstimmen bedrohlich ab …” berichtet die HNA zum Wahlergebnis in Uslar und Bodenfelde. Nun, als wenn wir es nicht schon immer gewusst hätten, dass in der Region rote Nebel durch die Lokalredaktionen wabern, so deutlich kann man es natürlich auch machen. Die SPD erlitt herbe Verluste aber Lö-Mö hat gewonnen. So der Tenor des Artikels. Dass Hans-Peter Thul es trotz Bundeswahlsieg der CDU nicht in den Bundestag geschafft hat, ist zu bedauern. Ich habe ihn als einen Menschen kennengelernt, der aktiv etwas für die Region unternimmt, mit den Menschen spricht und die Sorgen der Unternehmer in der Region teilt und versteht. Wer sich nun für die Region einsetzen wird in Berlin, ist offen. Frau Lö-Mö wird es wohl nicht sein, und wenn, dann kommt sie bestimmt wieder zu spät. Wie bei dem Besuch der Familienministerin in Uslar im Mehrgenerationenhaus.

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Hans-Peter Thul, Gabriele Lösekrug-Möller und Familienministerin Ursula von der Leyen im Mehrgenerationenhaus in Uslar.

Lustig auch der Seitenhieb auf Fürstenhagen, wo Frau Lö-Mö ja gewonnen hat, das erste mal seit ewigen Zeiten liegt die SPD hier im Wählervotum vorn – mit sechs Erststimmen. Lustig auch deshalb, da ich vermute, dass sie noch nie in diesem Ort gewesen ist. Kann mich zwar täuschen, aber ich habe sie hier noch nie gesehen.

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Eigentlich …

Sonntag, September 13th, 2009

… hätte ich jetzt auf dem Pekermarkt in Uslar sein wollen. Eigentlich wollte ich dem Auftritt der “The White Trousers” lauschen, Stimmungen einfangen und viele Bilder machen. Eigentlich wollte ich auch dem Museum in Uslar einen Besuch abstatten, um die Ausstellung über das Pekeressen zu begutachten. Eigentlich. Uneigentlich bin ich wegen Immobilität, nämlich einem schmerzhaft geschwollenen Fußgelenk, seit ungefähr zwei Wochen ans Haus gefesselt. Das nervt tierisch.

Genesungswünsche oder Gegenteiliges bitte hier rein.

P.S. Die Pekermarktnachlese findet hier also nicht statt. Da müssen sich die Leser mit der tollen Lokalredaktion der HNA begnügen.

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Vorschau: Pekermarkt in Uslar 2009

Montag, September 7th, 2009

Am Sonntag, dem 13. September 2009 ist es soweit: Der Pekermarkt in Uslar bringt wieder tausende Besucher in die Stadt. Zwischen 11 und 18 Uhr tobt das Leben in der Altstadt und der Fußgängerzone.

pekermarkt1

Auch im letzten Jahr schoben sich tausende Besucher (vielleicht übertreibe ich ein wenig) durch die Uslarer Innenstadt, um die vielen Stände der Aussteller zu besuchen und sich bei den (Fr)Essständen die verschiedensten Kulinarika schmecken zu lassen.

pekermarkt2

Die Veranstalter hoffen natürlich auch in diesem Jahr wieder auf große Besucherscharen, die mal ein wenig Leben nach Uslar bringen. Denn schließlich wird auch auf drei Musikbühnen ordentliche Musik geboten – für den eher unspeziellen Musikgeschmack. Wobei das Solling-Swing-Orchestra sicherlich die eine von zwei rühmlichen Ausnahmen sein wird, welche als drittes nach dem Schoninger Spielmannszug, den Herolden aus Vernawahlshausen und vor der Abba-Cover-Band auf der Hauptbühne vor dem alten Rathaus aufspielt. Richtige Partystimmung versprechen sich die Organisatoren dann von der Partyband “Surprise”, die die Besucher von 16 bis 21 Uhr fesseln möchte. Eine zusätzliche Bühne beim Textilhaus Schefft steht für nicht näher bezeichnete Jugendbands aus Uslar und Umgebung zur Verfügung, wobei auf der dritten Bühne im Forstgarten eine große Sportbühne aufgebaut werden wird, auf der regionale Sportvereine ihr Können zeigen möchten.

Noch nicht bekannt ist, auf welcher Bühne nun die zweite rühmliche Ausnahme zum Musikprogramm ihr Können vor den Zuschauern ausbreiten darf: The White Trousers. Lediglich die Uhrzeit ist “ab 17 Uhr” festgelegt. Vorweg: Ich bin parteiisch! Schäme mich deswegen keineswegs, denn ich bin überzeugt, dass die vier Jungs von “The White Trousers” ihren Weg machen werden. Sie spielen ausnahmslos eigene Stücke, angesiedelt zwischen Rock und Pop, von ruhig bis fetzig. Einige Stücke sind auch durchaus zum Abtanzen geeignet. Einen Vorgeschmack kann man sich hier holen.

dudel

Meine erste Anlaufstelle ist dieser nette kleine Stand von Gewürze-Dudel. Hier gibt es endlich einmal auch Gewürze jenseits von Pfeffer, Kümmel und Petersilie. Auch exotische Gewürzmischungen, sonst in Uslar kaum zu bekommen, kann man hier zu überschaubaren Preisen erwerben.

mattarese

Ob der nette Herr Mattarese aus Bodenfelde wieder seine schmackhafte Pizza anbieten wird, weiß ich leider nicht. Sie hat in jedem Fall geschmeckt. Wo wir dann auch gleich beim Thema wären: dem Pekeressen. Ursprünglich ein Einfache-Leute-Gericht, soll es sich jetzt – ich zitiere aus der “Hallo Sonntag” vom 6. September – “… wird heute allerdings in einer “luxeriösen” Variante mit besonders würzigem Pekermett, Zwiebeln und Butter angeboten.” – um ein Luxusprodukt handeln. Na denn! Lassen Sie uns im Luxus schwelgen, und eine Portion zu uns nehmen:

peker

Eine Nachlese zum Pekermarkt und auch zum Pekeressen, erwarten Sie hier in der nächsten Woche. Derweil der Tipp von mir ganz persönlich: das beste Pekermett machen Hartwiger in der Kurzen Straße 3 und Wunderlich in der Graftstraße 2 – in der Reihenfolge.

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“Wursteprobe” im Landgasthaus “Zur Linde”, Fürstenhagen

Montag, September 7th, 2009

Gestern ging es los, die – wie jedes Jahr – sehnlich erwartete Wursteprobe im Landgasthaus “Zur Linde”, bei Familie Ackerhans. Auch wir hatten, dank Großzügigkeit meiner Schwiegermutter, drei Portionen ins Haus geholt. Denn frische Schlachtewurst ist einfach unwiderstehlich. Leider musste ich mich auf das Urteil der restlichen Familie verlassen, denn außer der Steake (gekochtes Bauchfleich, leider keine Schweinebacke, mein persönlicher Favorit) darf ich wegen einer akuten Lebensmittelallergie gegen so ziemlich alles, insbesondere Gewürze, nichts zu mir nehmen. Sie dürfen mich bemitleiden, es ist nicht lustig. Aber zurück zur Wurst: eine sehr würzige, schmackhafte Sülze, eine ebensolche Schwartenwurst, die Rotwurst, wie jedes Jahr extrem gut, mit viel Fleischstücken darin und einer ordentlichen Pimentnote. Das Schweinemett hätte, laut einhelliger Meinung, ewas mehr Gewürz vertragen, ebenso, wie die Weißwurst, die eine Kräuternote nach Majoran oder Thymian vermissen ließ. Die grobe Leberwurst dagegen wieder ein Gedicht.

Wer dem Landgasthaus einen Besuch abstatten möchte, um die Wursteprobe zu genießen, kann das noch bis einschließlich dem 13. September tun. Es gibt nicht nur die frische Schlachtewurst, sondern auch noch andere Spezialitäten vom Schwein, die zu einer Wursteprobe dazu gehören. Schlachtebrühe inbegriffen. Am Freitag, dem 11. September findet dann abends ein kalt-warmes Schlachtebüfett statt, zu dem die Sahlbachmusikanten Fürstenhagen die musikalische Begleitung übernehmen. Es wird voll, Reservierungen sind von Vorteil (0 55 74 / 3 22). Wer Lust auf einen zünftigen Abend mit Musik hat, sollte sich nach Fürstenhagen auf den Weg machen.

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Günstig zu verschenken

Dienstag, August 18th, 2009

Da ja der LandBote nicht mehr da ist, muss ich halt auf Altbewährtes zurück greifen. Gefunden im “Tip aktuell”, KW 33:

guenstig

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Uslarer LandBote – Kaum da, schon wieder weg

Montag, August 17th, 2009

Und das inklusive des Geschäftsführers der in Gründung befindlichen, und noch ohne Steuernummer agierenden Mini-GmbH.

Da will ich für die Anzeigenkunden hoffen, dass sie ihre gezahlte Mehrwertsteuer auch geltend machen können, beim Finanzamt. Dass der werte Herr F. verschwunden ist, ist natürlich nur ein Gerücht, eine Mutmaßung. Vielleicht ist er auch einfach nur im Urlaub.

Hier aber trotzdem in eigener Sache: Nein, ich habe nichts mit dem Uslarer LandBoten zu tun. Auch wenn Sie meine Telefonnummer von irgendwelchen Telefonauskunfteien bekommen haben, als Sie nach dem Uslarer LandBoten fragten.

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Uslarer LandBote – Viel gewollt…

Montag, August 17th, 2009

… aber nicht wirklich gekonnt. landbote

So sieht es aus, das neue Elaborat für Uslar und die Region.

Der „Uslarer LandBote“ möchte die Region, nach eigenem Anspruch, mit Einkaufstipps (wie originell doch die Bezeichnung für Anzeigen ist), dem „Rezept der Woche“ und Ratschlägen unter dem Motto „Hätten Sie’s gewusst?“ versorgen. Natürlich fehlen auch die obligatorischen Veranstaltungshinweise nicht. Dieser auf wertigem Papier gedruckte „Uslarer LandBote“ (was soll eigentlich das „LandBote“? Ein Landbote hätte es auch getan, oder ein Uslarer Land-Bote) verspricht viel, halten kann er jedoch wenig; es steht halt nicht viel drin. Letztlich ein „Gelbes Blatt“ in kunterbunt. Mit Kleinanzeigen in einer Schriftgröße, die Senioren jubeln lässt, dafür sind dann die Veranstaltungshinweise so klein geschrieben, dass man keine Lust hat, sie wirklich zu lesen. \r\nRedaktionelle Mitteilungen sind in der Kinderschrift ComicSans verfasst, das gibt Abzug in der B-Note! Das Layout ist weder originell noch ansprechend, somit ist die A-Note auch futsch.rezeptDas „Rezept der Woche“ ist wer weiß wo abgeschrieben, das Bild dazu sieht aus, als hätte mein Hund auf den Teller geschissen – neben einen Berg Bandnudeln. Dann wird auch der San Daniele-Schinken als geräucherter Schinken verkauft: geht gar nicht. Es steht zu vermuten, dass da nicht wirklich jemand Ahnung von dem hat, was er da macht (Davon abgesehen, dass man dort in der Botenschmiede auch nicht weiß, wie man E-Mail schreibt). hammerangebotAber lustige Anzeigen sind drin. Das Hammer-Angebot der Woche, zum Beispiel. Nur muss man wohl raten, wer das denn anbietet, in der Anzeige findet sich weder Hinweis, noch Telefonnummer. happyauaOder es wird ein/e „Happy-Hour-Berater/in“ gesucht, der/die bis zu 18 € die Stunde verdienen kann. Bei freier Zeiteinteilung, versteht sich, denn Happy Hour ist ja immer, nech? Bei so einer Beratung wäre ich gern mal zugegen. Bin ja neugierig. Mein Fazit: Das Ding braucht kein Mensch. Höchstens zur Belustigung. Beispiel: „Das Uslarer Land hat eine wirtschaftliche Zukunft, wenn wir uns immer wieder daran erinnern, wie schön es hier ist.“ Das ist ja einfach, das kann ich.

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